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Über mich Franz Korbjuhn, IT-Berater aus Hamburg.

Selbstständig seit 2012, mit Kunden von der kleinen Kanzlei bis zum Unternehmen mit über 150 Mitarbeitenden. Beratung, Umsetzung und laufende Betreuung von derselben Person, in Hamburg und remote.

Franz Korbjuhn, IT-Berater in Hamburg
Arbeitsweise

Ich berate nicht nur. Ich setze um.

Selbstständig bin ich, mit einer Unterbrechung, seit 2012. Von 2015 bis 2018 war ich angestellt und die komplette IT-Abteilung einer Agentur mit damals 40 Mitarbeitenden. 2018 habe ich diese Agentur als Kunden übernommen und betreue sie bis heute. Diese Kontinuität ist typisch für meine Kundenbeziehungen.

Studiert habe ich übrigens nicht Informatik, sondern Gebäude- und Energietechnik. In der IT hört das Lernen ohnehin nie auf: Technologien, Methoden und Werkzeuge verändern sich ständig. Entscheidend ist für mich deshalb, neue Lösungen wirklich zu verstehen, bevor ich sie Kunden empfehle. Das mache ich seit über einem Jahrzehnt jeden Tag.

Einen besonderen Schwerpunkt habe ich inzwischen bei professionellen macOS-Umgebungen. Dazu gehören Unternehmen mit über 150 Mitarbeitenden, die vollständig mit Macs arbeiten und Microsoft 365, Intune und Apple Business Manager für Identitäten, Geräteverwaltung und automatisierte Bereitstellung einsetzen.

Ich plane Umgebungen, baue sie selbst auf und betreue sie danach weiter. Deshalb bekommen Sie von mir eine realistische Empfehlung und keine Produktliste, denn ich muss hinterher damit arbeiten.

Warum selbstständig

Weil ich die Vielfalt liebe. Mein Kundenportfolio reicht von der kleinen Kanzlei bis zum Unternehmen mit über 150 Mitarbeitenden: Agenturen, Kanzleien, Arztpraxen, Architektur- und Planungsbüros, Handwerksbetriebe, gemeinnützige Organisationen und auch Betreiber kritischer Infrastruktur. Kaum ein Problem gleicht dem anderen. Für die wenigsten gibt es eine Lösung von der Stange. Genau dort kann ich Erfahrung aus Infrastruktur, Cloud, Security und Automatisierung verbinden, statt nur einen einzelnen Produktbereich zu betrachten.

Und weil Selbstständigkeit Freiheit in der Zeitgestaltung bedeutet. Seit Anfang 2026 bin ich Papa, ein ziemlich guter Grund, freie Zeit inzwischen etwas bewusster einzuplanen.

Was Sie erwarten können

Direkten Kontakt mit der Person, die Ihre Umgebung kennt. Jemanden, der erst zuhört und dann Vorschläge macht. Entscheidungen, die erklärt werden. Dokumentation, die Sie behalten. Ein ehrliches Nein, wenn etwas nicht sinnvoll ist. Und ab und zu ein gemeinsames Mittagessen, weil die besten Ideen selten in einem Ticket entstehen.

Was ich unter guter IT verstehe

Sechs Grundsätze.

Keine Marketingversprechen, sondern die Regeln, nach denen ich seit Jahren arbeite.

  1. 01 / 06

    Erst zuhören, dann verstehen, dann verändern.

    Viele IT-Probleme sind keine Technikprobleme, sondern Missverständnisse zwischen Menschen und Systemen. Deshalb höre ich zu, bevor ich Vorschläge mache, und will wissen, warum eine Umgebung so gewachsen ist, bevor ich sie umbaue. Nicht alles, was alt ist, muss ersetzt werden.

  2. 02 / 06

    Transparenz, auch bei den Zahlen.

    Sie wissen, was ich tue, warum ich es tue und was es kostet. Meine Leistungsnachweise sind nachvollziehbar. Bei Lizenzen und Verträgen prüfe ich Konditionen und Varianten mit Blick auf Ihren tatsächlichen Bedarf. Wenn eine günstigere Lösung ausreicht, empfehle ich sie auch dann, wenn meine eigene Marge dadurch kleiner ausfällt. Eine Zusammenarbeit über Jahre ist mir wichtiger als der einzelne Abschluss.

  3. 03 / 06

    Ich kenne meine Grenzen.

    Es gibt Aufgaben, die ein Spezialist besser und schneller erledigt als ich, etwa Penetrationstests oder Forensik. Dann sage ich das offen und hole diese Person über mein Netzwerk ins Projekt. Sie behalten einen Ansprechpartner, und die Arbeit macht, wer sie am besten kann.

  4. 04 / 06

    Etablierte Lösungen statt Provisorien.

    Ein Provisorium bleibt erfahrungsgemäß für immer und wird irgendwann zum Problem. Das Rad muss nicht neu erfunden werden, wenn es bereits eine bewährte Lösung gibt. Individuell wird dort gebaut, wo Standardprodukte die Anforderung nicht sinnvoll abdecken. Ein Problem, das nicht sauber gelöst ist, lasse ich nicht liegen.

  5. 05 / 06

    Technologie ist Mittel, nicht Zweck.

    Ein neues Werkzeug ist interessant, wenn es ein echtes Problem löst, ob kommerziell oder Open Source. Gute IT ist administrierbar: Eine Lösung, die nur ich verstehe, ist keine gute Lösung. Das gilt auch für KI, die bei mir mit einem Zielbild beginnt und nicht mit einem Tool.

  6. 06 / 06

    Wissen bleibt im Haus.

    Dokumentation und Zugänge gehören Ihnen. Auf Wunsch setze ich Projekte gemeinsam mit Ihrer internen IT um und erkläre Entscheidungen, statt eine fertige Blackbox zu übergeben. Ich baue Vertrauen auf, keine Abhängigkeit.

Abseits der IT

Was mich sonst beschäftigt.

Ein paar Dinge, die nichts mit Servern zu tun haben und trotzdem etwas darüber sagen, wie ich arbeite.

Holz und Werkstatt

Der halbe Keller ist voll mit Bosch-Professional-Maschinen. Ich baue gern mit Holz, am liebsten Dinge, die halten. Dieselbe Haltung wie bei IT-Umgebungen: ordentlich geplant, sauber ausgeführt, hinterher aufgeräumt.

Klavier

Ich spiele Klavier. Übung, Geduld und die Erfahrung, dass es sich lohnt, ein Stück erst ganz zu verstehen, bevor man es schneller spielt.

Fotografie

Semiprofessionell, aus dem Hobby heraus. Gute Bilder entstehen durch genaues Hinsehen, nicht durch die teuerste Kamera. Das gilt für Kameras wie für Werkzeuge in der IT.

Familie

Glücklich verheiratet und seit Anfang 2026 Papa. Dass ich mir eigentlich mehr Zeit für Sport nehmen müsste, weiß ich selbst.

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Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Danach wissen wir beide mehr.

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