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Netzwerk & IT-Infrastruktur · Hamburg Netzwerk, WLAN und Server planen, einrichten und betreuen.

Ich betreue die IT-Infrastruktur kleiner und mittlerer Unternehmen in Hamburg: Netzwerke, Firewalls, Server und Standortvernetzung, von der Planung bis zum Betrieb. Alles ist dokumentiert und so eingerichtet, dass auch andere damit weiterarbeiten können.

Was ich bei Übernahmen vorfinde

Bei Übernahmen fehlt fast immer eine Netzwerkdokumentation, und die Zugangsdaten zu Firewall und Switches sind oft nicht auffindbar. Im Einsatz sind nicht selten Geräte für Privatkunden, Server ohne Herstellersupport und eine USV mit verbrauchten Akkus, falls es überhaupt eine gibt.

Vieles davon läuft jahrelang unauffällig. Zum Problem wird es bei einem Ausfall, beim Wachstum oder bei sicherheitsrelevanten Änderungen, besonders wenn niemand mehr genau weiß, wie die Umgebung eingerichtet ist.

Wie eine wartbare IT-Infrastruktur aussieht

Eine Infrastruktur mit klarer Architektur: segmentiertes Netzwerk, zuverlässiges WLAN, Server auf einer wartbaren Virtualisierungsplattform, Storage und Backup nach Konzept, Monitoring im laufenden Betrieb und eine Dokumentation, mit der auch andere weiterarbeiten können. Ein Beispiel dafür ist eine IT-Modernisierung in drei Phasen.

Typische Leistungen

Was ich an Netzwerk und Servern übernehme.

  1. Netzwerkdesign und WLAN

    Netzwerkdesign und WLAN

    LAN- und WLAN-Planung mit Ausleuchtung vor Ort, getrennten Netzen (VLANs) und eigenem Gäste-WLAN. Telefonie und Video bekommen Vorrang im Netz (Quality of Service).

  2. Netzwerksicherheit

    Firewall und VPN

    Next-Generation-Firewall, Sicherheitszonen, Site-to-Site- und Client-VPN für Standorte und mobile Mitarbeitende.

  3. Server und Virtualisierung

    Server und Virtualisierung

    Mehrere Server auf wenigen Hosts zusammenführen, mit Proxmox, Windows Server und Linux. Dazu Active Directory und bei Bedarf Hochverfügbarkeit, damit der Ausfall eines Hosts nicht alle Dienste stoppt.

  4. Backup und Disaster Recovery

    Storage und Backup

    NAS und Speicherkonzepte, Backup mit Verifizierung, Wiederherstellungstests und definierten Wiederanlaufzeiten.

  5. Serverraum und Verkabelung

    Serverraum und Verkabelung

    Serverschrank, strukturierte Verkabelung, USV und Koordination mit Elektrikern und Providern.

  6. Modernisierung und Migration

    Modernisierung und Migration

    Ablösung veralteter Hardware und Betriebssysteme, Verlagerung von Diensten zwischen lokal und Cloud, wo es sinnvoll ist.

  7. Monitoring und Dokumentation

    Monitoring und Dokumentation

    Überwachung von Netzwerk und Servern, Netzpläne, IP-Konzepte und Betriebsdokumentation.

Wie ich plane

Für Switches und WLAN ist UniFi bei kleinen und mittleren Unternehmen mein Standard. Ob das UniFi-Gateway als Firewall genügt oder eine separate Firewall sinnvoll ist, entscheide ich im Einzelfall. Ist bereits eine moderne, verwaltbare Infrastruktur vorhanden, etwa von Cisco oder HPE, ersetze ich sie nicht.

WLAN plane ich mit einer Messung vor Ort. Clients, Server, Telefonie, Gäste und Verwaltung bekommen eigene VLANs, und eine zweite Internetleitung als Ausfallsicherung gehört zur Planung. Für VPN-Zugänge setze ich bevorzugt WireGuard ein. Wie das aussieht, wenn sich mehrere Firmen einen Standort teilen, beschreibe ich im Artikel Mehrere Firmen, ein Netzwerk.

Server und Backup

Neue Virtualisierungen setze ich in der Regel mit Proxmox um, als einzelnen Host oder als Cluster. Umgebungen von VMware und Hyper-V habe ich bereits migriert, insgesamt habe ich rund 20 Server- und Netzwerkumgebungen so aufgebaut oder umgestellt. Anders entscheide ich, wenn eine interne IT täglich mit VMware oder Hyper-V arbeitet.

Backups sichere ich zuerst lokal, das geht schnell und belastet den Server kaum, und gleiche sie danach mit einem zweiten Speicher ab. Eine Kopie außer Haus liegt auf Wunsch auf meinen eigenen Servern in deutschen Rechenzentren, getrennt vom Netz des Kunden. Mehr dazu im Artikel Proxmox im Unternehmen.

Technologien

Plattformen für Netzwerk, Server und Backup.

Bewährte Plattformen, die ich seit Jahren im Einsatz habe.

UniFi
Netzwerkplattform für Switches, WLAN und Gateways mit zentraler Verwaltung, für einzelne und verteilte Standorte.
Proxmox VE
Open-Source-Virtualisierung für Server-Workloads und für viele KMU eine wirtschaftliche Alternative zu VMware.
Proxmox Backup Server
Deduplizierte, inkrementelle Sicherung virtueller Maschinen mit Verifizierung.
Sophos Firewall
Next-Generation-Firewall mit Segmentierung, VPN und Anbindung an den Endpoint-Schutz.
Defguard
Open-Source-WireGuard-VPN mit zentraler Benutzerverwaltung und MFA.
Windows Server & Linux
Active Directory, Dateidienste und Fachanwendungen, wo sie lokal bleiben sollen.
Vorgehensweise

So läuft ein Infrastrukturprojekt ab.

  1. 01

    Analyse

    Begehung, Bestandsaufnahme, Messung und Anforderungen.

  2. 02

    Konzeption

    Netzplan, IP-Konzept, Hardwareauswahl, Zeitplan und Budget.

  3. 03

    Umsetzung

    Aufbau und Migration außerhalb der Kernzeiten, mit Tests vor der Freigabe.

  4. 04

    Betrieb

    Monitoring, Firmware-Updates, Backup-Prüfung und Dokumentation.

Häufige Fragen

Fragen zu Netzwerk und Servern.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir direkt.

Ja. Proxmox ist eine etablierte Virtualisierungsplattform und kann gerade für kleine und mittlere Umgebungen eine wirtschaftlich interessante Alternative zu VMware sein. Ob ein Wechsel sinnvoll ist, hängt von Anwendungen, Verfügbarkeit und Support-Anforderungen ab.

Für die meisten kleinen und mittleren Umgebungen ja. Bei besonderen Anforderungen an Redundanz oder Zertifizierungen gibt es passendere Plattformen. Das kläre ich in der Analyse.

Nein. Fachanwendungen, große Datenmengen oder Anforderungen an niedrige Latenz sprechen oft für lokale Systeme. Ich bewerte pro Dienst, was wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist. E-Mail, Dateien und Zusammenarbeit laufen dagegen meist gut in Microsoft 365.

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