IT für Arztpraxen · Hamburg IT, die in der Sprechstunde einfach läuft.
Ich betreue die IT von Arztpraxen in Hamburg: Praxissoftware, Arbeitsplätze, Netzwerk, Datensicherung und E-Mail aus einer Hand. Dabei stimme ich mich mit Ihrem TI-Dienstleister und dem Hersteller Ihrer Praxissoftware ab. Umstellungen mache ich außerhalb der Sprechzeiten.
Was Praxen mir am häufigsten erzählen.
Zuständigkeit
Bei Problemen schieben sich TI-Dienstleister und Softwarehersteller die Schuld zu.
Ich kümmere mich um alles zwischen Konnektor und Praxissoftware und kläre die Übergänge direkt mit beiden.
KBV-Richtlinie
Wir wissen nicht, ob wir die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV erfüllen.
Ich gehe die Richtlinie Punkt für Punkt mit Ihnen durch. Sie sehen, was erfüllt und dokumentiert ist und was fehlt.
Aussetzer
Mal geht der Drucker nicht, mal hängt die Praxissoftware.
Ich teile das Praxisnetz in Bereiche auf, etwa für Praxis-PCs, Telefone, Diagnosegeräte und Gäste-WLAN. Das macht es stabiler und sicherer.
Softwarewechsel
Wir wechseln die Praxissoftware.
Ich plane den Umstieg gemeinsam mit dem Hersteller, damit der Praxisbetrieb weiterläuft.
Was danach in der Praxis läuft.
Getrenntes Praxisnetz
Praxis-PCs, Telefone, Diagnosegeräte und Gäste-WLAN in eigenen Bereichen. Die Firewall regelt jeden Übergang.
Sicherung, die einen Angriff übersteht
Drei Kopien, eine davon im Rechenzentrum, die aus der Praxis heraus nicht erreichbar ist.
Geschützte E-Mail
Postfächer und Domains geordnet, mit Schutz vor Phishing und Schadsoftware.
Richtlinie dokumentiert
Ich setze die Anforderungen der KBV um und dokumentiere sie, damit Sie das nachweisen können.
Das Praxisnetz in getrennten Zonen.
In einem flachen Netz kann jedes Gerät jedes andere erreichen. Deshalb teile ich das Praxisnetz in Zonen auf. Welche Verbindungen dazwischen erlaubt sind, regelt die Firewall.
E-Mail, Praxissoftware und Netzwerk aus einer Hand.
Ich betreue eine Facharztpraxis seit Februar 2026. Dort habe ich die E-Mail auf eine geschützte Plattform umgezogen und den Wechsel der Praxissoftware mit dem Hersteller begleitet. Außerdem habe ich das Netzwerk neu aufgeteilt und dokumentiert.
- Arbeitsplätze an 2 Standorten
- 10 Arbeitsplätze an 2 Standorten
- Postfächer aus 2 Domains umgezogen
- 7 Postfächer aus 2 Domains umgezogen
So läuft die Zusammenarbeit.
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01
Bestandsaufnahme
Geräte, Netzwerk, Sicherung und die Anforderungen der KBV-Richtlinie.
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02
Plan
Was zuerst kommt, mit Aufwand und Reihenfolge.
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03
Umsetzung
Außerhalb der Sprechzeiten, Bereich für Bereich.
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04
Betreuung
Ein Ansprechpartner für die ganze Praxis-IT.
Kurz beantwortet.
Sie haben eine andere Frage? Schreiben Sie mir.
Nein. Die KBV beschreibt die Zertifizierung selbst als freiwilliges Angebot. Wichtig ist, dass die Anforderungen erfüllt und dokumentiert sind.
Nein, dafür ist Ihr TI-Dienstleister zuständig. Ich kümmere mich um alles drumherum und stimme mich an den Übergängen mit ihm ab.
Ja. Umstellungen plane ich außerhalb der Sprechzeiten und setze sie Bereich für Bereich um.
Sie suchen jemanden für die IT Ihrer Arztpraxis?
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht, oder rufen Sie an.