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Referenz

Microsoft 365 und Teams-Telefonie für eine gemeinnützige Organisation mit verteiltem Team

Eine gemeinnützige Naturschutzorganisation aus Berlin arbeitet verteilt. 2024 und 2025 habe ich Dateiablage, Postfächer und Telefonie in Microsoft 365 zusammengeführt – vollständig remote aus Hamburg.

Kunde
Gemeinnützige Organisation
Branche
Naturschutz, Berlin
Zeitraum
2024 bis 2025
Themen
Microsoft 365Remote-BetreuungSharePoint & TeamsTelefonie in Teams
Microsoft 365 und Teams-Telefonie für eine gemeinnützige Organisation mit verteiltem Team

Ausgangslage

Diese gemeinnützige Organisation aus dem Naturschutz wollte Microsoft 365 als gemeinsame Plattform nutzen. Ihre Mitarbeitenden arbeiten an verschiedenen Orten, Postfächer und Dateien lagen bei unterschiedlichen Anbietern. Gebraucht wurden eine gemeinsame Ablage mit abgestimmten Berechtigungen, alle Postfächer an einem Ort, ein Backup und eine zentrale Rufnummer mit Warteschleife, ohne Telefonanlage und ohne festen Standort.

Lösung

Die SharePoint-Struktur habe ich zuerst mit dem gesamten Team abgestimmt, danach Postfächer und Dateien migriert, Berechtigungen gesetzt und ein Backup eingerichtet. Die Telefonie läuft über Microsoft Teams: Rufnummern, Telefonzentrale mit Warteschleife und Anrufrichtlinien, damit Anrufe an die Zentrale bei den richtigen Personen ankommen, egal wo sie arbeiten. Alles remote aus Hamburg.

Ergebnis

Dateien, E-Mail und Telefonie laufen in Microsoft 365. Das Team arbeitet standortunabhängig mit derselben Ablage, und Anrufe an die zentrale Nummer erreichen die zuständigen Personen.